Gefördert aus Mitteln der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung
Projekt finansowany ze środków Polsko-Niemieckiej Fundacji na rzecz Nauki

 

Unterstützt durch die Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
Projekt wspierany przez Fundację Współpracy Polsko-Niemieckiej

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Projektpräsentation im Rahmen des Vierten Kongresses Polenforschung „Grenzen im Fluss”

26.03.2017

Projektpräsentation im Rahmen des Vierten Kongresses Polenforschung „Grenzen im Fluss”

Frankfurt (Oder) / Słubice, 23.-26. März 2017.

Am 24. März 2017 stellte Dr. Artur Kopka im Rahmen der Sektion 1: „Transnationale Horizonte, nationale Ausgrenzung und politische Grenzen” die Ansätze des WiM-Projekts vor.

Im Rahmen des Panels wurden darüber hinaus folgende Forschungsprojekte diskutiert:

Anne-Kathrin Will (Magdeburg): Die Polen gestern, die Türken heute, die Syrer morgen? – Deutsche, nationale Ausgrenzungsdiskurse im Fluss.

Elzbieta Opilowska (Breslau), Jochen Roose (Breslau): Transnationalisierte Lebensführung: deutsch-polnische Grenzregion in europäischer Perspektive.

Pierre-Frédéric Weber (Stettin): Gegen den Strom: Polnische Geschichtspolitik der PiS seit 2015. Transgression – Regression – Progression.

Paweł Szczerbak (Göttingen): Europäische Öffentlichkeit trotz Grenzen.

Die Leitung und Moderation der Sektion übernahm Jochen Roose (Breslau). Die Beiträge wurden von Stefan Garsztecki (Chemnitz) kommentiert.

Kongressprogramm

www.polenforschung.de