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Am 17. November 2017 ist unser EVTZ-Handbuch erschienen.

Das Handbuch enthält 19 Beiträge, die den EVTZ aus rechtswissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher, wirtschaftsgeografischer und praktischer Perspektive untersuchen. Das Ziel der Veröffentlichung ist es, das EVTZ-Instrument nach zehn Jahren seit der Einführung einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Die Publikation ist an Wissenschaftler, Praktiker sowie an Vertreter aus öffentlichen Einrichtungen und EU-Institutionen gerichtet. Wir hoffen, dass sie zu einem besseren Verständnis des EVTZ und zu seiner Entmystifizierung beträgt.

Zugleich danken wir unseren Autorinnen und Autoren für ihre Mühe und Geduld. 

Mit diesem Handbuch als Abschlusspublikation verabschieden wir uns als Team des EVTZ-Kompetenzzentrums. Mit dem 30. September 2017 wurde das Projekt offiziell beendet. Unser Interesse für rechtliche und politikwissenschaftliche Fragestellungen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit besteht weiter.

Sie können gerne das Inhaltsverzeichnis einschauen.

Sie können uns gerne noch unter folgender E-Mail-Adresse anschreiben: kompetenzzentrum @ evtz . eu

[Krzymuski, Marcin/Kubicki, Philipp/Ulrich, Peter (2017): Der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit. Instrument der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nationaler öffentlicher Einrichtungen in der Europäischen Union. Baden-Baden: Nomos].

 

Dr. iur. Marcin Krzymuski, LL.M. (Viadrina)

Dr. Krzymuski ist Alumnus der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) sowie der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań (Polen).

Nach dem Studium absolvierte er den richterlichen Vorbereitungsdienst in Polen. Von 2004 bis zu 2014 unterrichtete an der Europa-Universität Viadrina zum polnischen Privatrecht (Schuldrecht und Sachenrecht). 2011 promovierte er zum Thema „Umweltprivatrecht in Polen und Deutschland unter europarechtlichem Einfluss" bei Prof. Dr. Dieter Martiny. Seit 2014 leitet er das Projekt „EVTZ-Kompetenzzentrum" im Rahmen des Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION. Sein wissenschaftliches Interesse bezieht sich vor allem auf die Rechtsfragen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit von öffentlichen Einrichtungen auf dem Gebiet der Daseinsvorsorge.

Er spricht Polnisch, Deutsch und Englisch. Herr Krzymuski ist ebenfalls als Rechtsanwalt (radca prawny) in Polen zugelassen.